TEIL 3 von: Manche Begegnungen schreibt das Leben selbst —

Forum
8 answers in this topic
U******m
Wie ein nervöser Teenager saß ich im Auto und fuhr zu ihm. Für 16:00 Uhr hatten wir uns verabredet, und als ich um 15:58 Uhr bei ihm vorfuhr, spürte ich das Kribbeln in mir: nervös, gespannt und natürlich voller Vorfreude auf diesen Mann. Ich drückte auf die Klingel und begann langsam die Sekunden zu zählen, bis der Summer ertönte. Gerade bis zwei kam ich, dann lächelte ich. Ob er wohl schon sehnsüchtig hinter der Tür auf mich wartete?
Langsam stieg ich die Stufen hinauf. Die Haustür stand einen Spalt offen, und als ich eintrat, sah ich ihn dort frech grinsend stehen. Auch ich musste lächeln, denn das Bild, das sich mir bot, erfreute mich sehr. In einem seidigen, dunkel schimmernden Morgenmantel gehüllt, kam er mir lächelnd entgegen.
„WOW!“ Ich war in diesem Moment schockverliebt. Was für ein Anblick! Ohne Eile näherte er sich mir, sein Lächeln wurde immer sinnlicher, und kaum hatte er mich erreicht, küsste er mich zärtlich auf die Lippen und flüsterte:
„Schön, dass du endlich da bist.“
Als ich ihm in die Augen sah, entdeckte ich tiefes Vertrauen, Wärme, Zärtlichkeit und den leisen Wunsch nach bedingungsloser Hingabe. Ich konnte und wollte nicht widerstehen. Liebevoll legte ich meine Hände an seinen Rücken und zog ihn zu mir. Endlich wollte ich ihn küssen, seine Zunge an meiner spüren und ihn schmecken.
Doch in diesem Moment spürte ich noch mehr: Etwas drückte hart und fest gegen meine Jeans. Er war weit mehr als nur erregt. Schweren Herzens ignorierte ich es, als seine Zunge fordernd in meinen Mund eindrang. Sein Kuss war gierig, voller Verlangen, und bald ließen wir uns diesem hin, während unsere Hände sich streichelten.
Ich war entzückt, ihn nach so langer Zeit endlich wieder so nah zu spüren. Der seidige Stoff seines Morgenmantels umschmeichelte seinen zarten Körper, während meine Hände immer weiter hinabglitten – und plötzlich spürte ich ihn: Seine knackige, überraschende Präsenz unter dem Morgenmantel, verborgen wohl von einem Jock. Denn ich spürte seinen freigelegten Po, der sich meinen Händen entgegendrückte.
Unendliche Glücksgefühle stiegen in mir auf. Sofort spürte ich seine unbändige Bereitschaft – ja sein Verlangen mit mir hemmungslosen Sex zu haben. Während eine Hand zärtlich über meinen Rücken strich, umgriff die andere Hand meinen Hinterkopf und drückte mich ihm so entgegen. In ihm schien nur noch ein Verlangen zu existieren. Sein Verlangen nach unbedingter Nähe und körperlicher Liebe. Fast schon gierig streichelte meinen Hand über seinen Po, griff leicht danach und augenblicklich stöhnte er verhalten leise auf. Es war ein Stöhnen, dass mich liebevoll umhüllte und ermunterte fordernder zu sein.
130
U******m
Wie selbstverständlich griff ich nach seinen Bändchen, dass seinen Morgenmantel umschloss, löste mit flinken Fingern den Knoten und sofort öffnete er sich, und meine Hände glitten darunter. Ja, dass war es, was mir fehlte – seine weiche, zarte Haut – gepaart mit seiner Geilheit. Ich konnte nicht anders. Sofort griffen beide Hände nach seinem kleinen Knackarsch und zogen die verheißungsvollen Backen liebevoll auseinander. Kaum spürte er sie dort, drückte er auch schon mir seinen Po entgegen, so dass sie unweigerlich tiefer glitten und seine anale Himmelspforte berührten. Wieder erklang sein lustvolles Stöhnen mir entgegen. Nur dieses Mal entnahm ich ihr eine hörbare Erleichterung endlich dort mal wieder von mir berührt zu werden. Zärtlich streichelte ich mit meinen Fingerkuppen darüber was augenblicklich recht gut und sehr hörbar quittiert wurde. Ich grinste! Was war er doch für ein geiles männliches Luder! Dies wollte ich nun schamlos ausnutzen. Abrupt löste ich mich von ihm, schob ihn leicht von mir fort und streifte ihm seinen Morgenmantel ab und warf dabei einen Blick auf seinen Jock. „WOW!“ was für ein Anblick. Es war nur ein Hauch von Stoff, dass nur das Nötigste bedeckte. War der Morgenmantel eher dunkel gehalten, strahlte dieser mir in einen strahlendem weiß entgegen. Was für ein neckiger und geiler Kontrast. Zärtlich ließ ich meine Hand über seine Beule vorne gleiten und in diesem Moment war mir etwas sofort klar. Hier war nichts gespielt. Er war geil. Nein – er war jetzt schon mehr als geil! Stramm und hart drückte sein strammer Penis gegen den Stoff. In diesem Augenblick trafen sich unsere Augen. Beide schienen wir wohl von diesem Augenblick gefangen zu sein. Da spürte ich auch schon seine Hände, die zärtlich, aber auch zielstrebig unter mein Polo glitten und augenblicklich meine Brustwarten berührten. Jetzt war ich es, der lustvoll, aber verhalten aufstöhnte. Er wusste genau, was mir gefiel. Liebevoll nahm er sie zwischen seine Finger und spielte mit ihnen. Dies war der Moment, als in mir ein Feuerwerk entfacht wurde. Tausend kleine Blitze zogen durch meinen Körper und ich gab mich seiner Liebkosung hin. Aber auch ich griff nun nach seinen Warzen, die schon verheißungsvoll und in voller Erwartung darauf warteten, von mir liebkost zu werden. Zugleich erfüllte ein lustvolles Aufstöhnen den Raum, als ich sie leicht drückte und zwirbelte. Dabei weiteten sich geheimnisvoll, aber mit viel Verlangen seine Augen, die mich voller Sehnsucht und Begierde fixierten. Dieser Ausdruck in seinen Augen faszinierte mich. Die tiefe seines Blickes – voller Zärtlichkeit, gepaart mit Verlangen aber auch unterwürfig, ergeben, demütig und submissiv. Er wollte es genau so! Und so sollte er es mir auch nun beweisen. Sanft legte ich ihm meine Hände nun auf die Schulter und hielt ihm dabei aufmunternd, aber auch eindeutige sowohl Mittelfinger wie auch Zeigefinger in Richtung Boden. Kurz schien er zu überlegen, bis ein Lächeln über sein Gesicht zog und er langsam vor mir auf die Knie ging. Dieser wortlose Befehl schien ihm nicht fremd. Kaum kniete er so vor mir, griff er schon voller Vorfreude nach meinem Gürtel der Hose und öffneten mit flinken Finger die 4 Knöpfe darunter. Augenblicklich rutsche sie an meinen Beinen herab. Dann spürte ich auch schon seinen fast gierigen Griff an meiner Unterwäsche, völlig ungeniert und geil danach. Kaum war auch sie an den Beinen herab gerutscht und diese von ihnen befreit, gab es keine Zurückhalten. Er öffnete seinen Mund weit und nahm meinen harten Penis in sich auf. Er hat daran gesaugt, dabei meine Eichel lecker geleckt und ihn dabei immer tiefer in sich aufgenommen. Aus seinen ersten gierigen Bewegungen wurden recht schnell liebevolle und zarte Berührungen, die voller Hingabe waren.
80
U******m
Ich genoss es in vollen Zügen mit geschlossenen Augen, und hörte nur noch, wie er gierig an meinem Schwanz saugte. Irgendwann musste ich es aber stoppen, um nicht jetzt schon zu kommen. Ich griff ihm ganz vorsichtig unter die Achseln als zeichen, dass er aufhören sollte. Er stand langsam auf und sah wieder so aus. Die pure Gier! Aber auch er hat es verdient, dass ich ihm etwas mehr Aufmerksamkeit schenken. Ich drehte ihn so, dass er mir jetzt seinen Rücken zeigt. Damit ist es aber noch nicht getan. Ich habe seine Arme gepackt und sie auf die Küchenanrichte gelegt, genau vor dem Fenster. Nach ein, zwei weiteren Griffen war er perfekt. Die Arme auf der Anrichte direkt am Fenster, der Po mir entgegengestreckt und die Beine leicht gespreizt. Ich stellte mich langsam seitlich von ihm weg. Eine Hand hat seinen harten Penis umfasst, während die andere zielsicher in seiner Arschspalte versank und direkt die richtige Stelle berührte. Im Nachhinein kann ich nicht sagen, ob es meine Hand am Penis oder der Finger an seinem Hintereingang war, der ihn zum Stöhnen brachte. Aber dieses Stöhnen war besonders. Es war ein Aufstöhnen der Willigkeit. Ich verwöhnte seinen Anus und seinen Penis zärtlich mit den Fingern und dabei sind mir kurz ein paar Gedanken abgerutscht. So, wie er jetzt vor dem Fenster steht, wäre es schon interessant zu wissen, ob man ihn sehen kann. Es kam mir so vor, als wäre es ihm in diesem Moment egal oder er hätte es nicht bemerkt. In diesem Moment, wo mich diese Frage noch beschäftigte, bäumte sich sein Oberkörper leicht auf, denn mein Mittelfinger glitt in seine heiße Lustgrotte. Seine heiße Lusthöhle, die aber auch schon gut von ihm geschmiert war, empfing meinen Finger voller Gier und Freude. Wieder drückte er mir sein williges Becken gierig entgegen, so dass ich tief in ihn eindrang. Sein harter Schwanz pulsierte in meiner Hand, während er lustvoll dabei stöhnend seine Begierde zum Ausdruck brachte. Wieder viel mir auf, wie super eng er gebaut war. Sein Kanal umschloss meinen Finger und ich stellte mir vor, wie es sich für meinen Schwanz anfühlen müsse. Das sollte unbedingt recht schnell erkundet werden. Langsam entzog ich ihm daher wieder mein Finger, griff nun nach einer Hand und führte ihn ins Schlafzimmer.
80
U******m
Kaum standen wir dort vor dem Bett, war er schon darauf und streckte mir wie eine rollige Katze und zeigte mir sofort das typische Paarungsverhalten dieser Spezies. Sein Oberkörper senkte sich bis auf die Bettdecke, während sein süßer Knackarsch weit noch ober gestreckt wurde. Mir schien es, er schien Gedanken lesen zu können, denn genau danach war es mir in diesem Moment. Auch ich bestieg das bett, kniete mich zwischen seine Beine, und warf einen vor Geilheit triefenden Blick auf seine Öffnung der Lustgrotte. Augenblicklich war es um mich geschehen und ich tat, was ich nicht unterdrücken konnte. Leicht spreizte ich seine Backen und senkte meinen Oberkörper langsam herab. Immer näher kam mit das Zentrum meiner Begierde dabei – bis meine Zungenspitze ganz vorsichtig und zart sie berührte. Augenblicklich stöhnte er auf. Es war ein Aufstöhnen der Erleichterung und Befreiung. Ein Aufstöhnen die seiner Lust und Geilheit freien Lauf ließ. Ein Aufstöhnen seiner Wollust. Immer und immer wieder leckte ich mit meiner gierigen Zunge darüber, mal streichelte ich sie dabei nur sanft, mal war ich ungestüm und nahm sie mir einfach. Ihm schien dies zu Gefallen, denn sein lustvolles Stöhnen steigerte sich immer mehr. JA – er wollte mehr davon, viel mehr, denn er gab es kund. Während seine Hände das Kissen umfassten und sein Gesicht zur Seite neigte, forderte er mich mit seinem mir bis dahin unbekannte „Dirty Talk“ dazu auf ihn noch intensiver zu vernaschen. Immer wieder stöhnte er mir entgegen. „Ja leck mich noch intensiver! Besorge es mir! ICH bin Dir!“ und vieles mehr. Dabei drückte er mir seinen Knackarsch unaufhaltsam hemmungslos entgegen. Nach einigen Minuten aber löste ich mich wieder von ihm und sofort ahnte und wusste ich, dass er jetzt meinen Schwanz spüren wollte. Aber ich hatte einen anderen Plan. Ich ließ ihn sich auf den Rücken legen und widmete mich nun seinem prallen Schwanz. Nicht mit den Händen und den Fingern, NEIN! – mit meinen Lippen. Ohne mich lange um seine harte Eichel zu kümmern, nahm ich seinen Schwanz gleich in den Mund. Sofort verspürte ich diese körperliche Enge darin, die Textur von warmer Haut und eine bewusste Kontrolle und das Ausfüllen meines Mundraums, durch seinen festen, erigierten Penis. Er fühlte sich warm, glatt und straff an und seine Eichel schien vor Geilheit regelrecht zu glühen. Um es auf einen Nenner zu bringen, es war einfach nur geil, ihn so in Besitz zu nehmen. Ihm aber schien es auf sehr zu gefallen, denn sein Unterbauch bewegte sich stoßartig auf und ab, während sein Mund gurrende Laute von sich gab. Dann schmeckte ich seine ersten Lusttropfen, die aus seinem Penis tropften. Schnell zog ich meinen Mund leicht zurück, um diese mit meiner Zungenspitze zu schmecken. Dieser süßliche Geschmack machte mich jetzt noch wilder, als ich eh schon war. Wieder umschlossen meine Lippen seinen Schwanz und ich nahm ihn tief auf. Was war er nur für eine hemmungslose Sau!
(Sorry, wenn ich Dich so betituliere, aber das bist Du wirklich! JA, ich weiß, dass Du diese Geschichte wieder voller Spannung liest und es Dich geil macht! frechgrins!)
Aber irgendwann musste ich es stoppen, denn hätte ich nicht gestoppt, wäre er in meinem Mund gekommen, aber dafür war es eindeutig noch zu früh.
Ich entzog mich ihm, richtete mich auf und sah ihn an.
„Sag mir, was Du willst?“
Mit bebender Stimme erwiderte er mir.
„Fick mich!“
60
U******m
Ich grinste frech „Was möchtest Du? Das geht wohl noch etwas besser!“
„Bitte, bitte! Fick mich in meinen Arsch und nehme mich! Ich bin DIR!“
Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen, bei so einer liebevollen Einladung.
„Dann drehe Dich jetzt um und strecke mir Deinen süßen Knackarsch entgegen!“
Gesagt - getan! Voller Begierde mich zu spüren, reckte er mir seinen Po entgegen und ich kniete mich hinter ihm. Dann setzte ich meinen Penis auf seine Himmelspforte und drückte dagegen. Anfänglich schien es mir, als ob sein Hintereingang verschlossen sein. So als ob er sich trotz seiner Geilheit verkrampfte. Erst als ich mit meinem ganzen Gewicht dagegen drückte, gelang es mir seinen Muskel zu überwinden. Ich spürte das leichte Zucken seiner Rosette, laut und wohl erleichtert stöhnte er ein lautes „Ahhhhhhh!“ heraus.
„Jetzt bist du so weit, ich schiebe ihn Dir rein!“ stöhnte ich auf und tat es. Ich konnte es in diesem Moment nicht glauben, dass mein Penis in seinem Knackarsch steckte. Es fühlte sich atemberaubend und wunderbar an. Diese innere Wärme, diese Feuchtigkeit raubten mir den Verstand. Aber auch ihm schien es mehr als nur zu gefallen. Hemmungslos stöhnte er immer wieder erfreute „OHHHHHHH, ja!“ aus! Aber nicht nur das. Sein Becken wollte mich noch tiefer und intensiver spüren, so drückte er mich sein Becken entgegen. Ganz langsam und vorsichtig begann ich ihn zu ficken. Dabei griff ich ihm auch mal nach seinen Armen und zog ihn zu mir hin, um ihn noch intensiver zu nehmen. Auch ich stöhnte jetzt auf und unsere Lustlaute vermischten sich immer wieder. Ja, genau so wollten wir es. Er sollte mich in sich spüren und erleben, wie ich ihn in Besitz nahm. Immer mehr ließ er sich jetzt fallen, genoss es nun in vollen Zügen, gab sich mir hin und vertraute mir bedingungslos.
„Spritz mir in den Arsch Dein Sperma!“ ermunterte er mich, aber ich wollte noch nicht. Ich war noch nicht so weit. Ganz langsam entzog ich mich ihm wieder. Langsam sackte er zurück aufs Bett und ich folgte ihm. Sofort umschlossen sich unsere Lippen zu einem leidenschaftlichen Kuss, die niemals enden wollte, während wir uns zärtlich streichelten. Lange lagen wir danach schweigend nebeneinander und schauten uns an. Es herrschte immer noch eine riesige Spannung zwischen uns. Einer Spannung die uns sagte, dass es noch nicht vorbei sein.
81
H********b
WOW, das liest sich fantastisch und wunderbar nachvollziehbar.
Es muss für Euch beide wundervoll gewesen sein...
20
U******m
In seinem Blick änderte sich plötzlich etwas. Sein Gesichtsausdruck wurde sanfter, und ein geheimnisvolles Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Etwas spielte sich in ihm ab. Dachte er an etwas, das ihm bisher besonders gefallen hatte, oder entwickelte sich langsam in ihm eine Idee, die unser Sexleben noch weiter ankurbeln sollte? Sein Gesicht kam ganz allmählich meinem entgegen, und in freudiger Erwartung öffnete ich leicht meine Lippen, als er plötzlich kurz davor mit seinem Mund tiefer glitt und sanfte Küsse auf mein Kinn und meinen Hals setzte, bevor er direkt zu meinen Brustwarzen weiterwanderte. In mir wuchs erneut die Vorfreude, denn ich liebte es sehr, diese zu bekommen. Sanft beugte er sich über eine Warze,
leckte behutsam darüber, bis seine Lippen sie umschlossen und daran saugten. Erst vorsichtig und zart, dann aber verlangend und voller Leidenschaft. Ungehalten stöhnte ich meine wieder aufsteigende Geilheit heraus. Ich war wie in einem Rausch, denn gleichzeitig griffen zwei Finger nach der anderen Warze und spielten mit ihr. Obwohl es erst unser zweites Treffen war, wusste dieser Lüstling bereits genau, wie er mich wieder zum Leben erwecken konnte. Seine Verwöhnung ließen mich richtig dahinschmelzen. Ich schätzte diese Zärtlichkeit, aber auch den leichten Schmerz an meinen Warzen. Plötzlich löste sich die Hand von meiner Brust und glitt ganz langsam, in streichelnden und forschenden Bewegungen tiefer. Streifte meinen Bauchnabel, meine frisch rasierte Haut darunter, bis er fast schon verlangend und gierig nach meinem Schwanz griff und mich vielsagend anlächelte. Dieser Blick verriet mir, dass in ihm ein Gedanke reifte. Ich hatte mich nicht getäuscht. Ganz langsam folgte nun seiner Hand sein Oberkörper und bevor ich mich versah, küssten seine männlichen Lippen ganz zärtlich meine Eichel. Kein Zeichen von Gir danach war zu spüren, eher die unstillbare Lust, meinen Penis voller Hingabe und Zärtlichkeit zu liebkosen. Zärtlich glitten seine Lippen darüber, seine Zunge umkreise sie dabei voller Zärtlichkeit, bis sich die Lippen ganz leicht lösten und über meine erregte Eichel glitten und diese umschlossen. Wie an einem leckeren Eis vernaschte er meine Eichel, so, als ob er den Geschmack des Eises in vollen Zügen genießen und schmecken wolle. Dann aber wollte er mehr. Ganz langsam glitten seine Lippen meinen Penis herab, umschlossen ihn und stoppten erst, als er gegen meine Eier stieß. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl, so tief in seinem gierigen Mund zu stecken. Ich fühlte seine Nässe des Mundes, die Wärme, die von dort aus ausströmte und wünschte mir, dass dies niemals enden würde. Plötzlich wurden seine Bewegungen fordernder und seine Bewegungen schneller. Nicht gierig aber fast schon bestimmend, glitten seine Lippen jetzt erst langsam und dann immer schneller werden an meinem Penis auf und ab. So, als ob er sich seine Belohnung dafür abholen wolle. Ich aber hatte einen anderen Plan. Nur recht schwerfällig entzog ich ihm meinen Schwanz. Augenblicklich richteten sich seine zwei Augen mir zu.
10
U******m
„Du kleiner, durchtriebener Lüstling! Du weißt genau wie man mich geil macht. Drehe Dich um und streck mir Deinen kleinen Knackarsch entgegen, damit ich Dich ficken kam.“
Kaum ausgesprochen kniete er schon auf dem Bett, mit weit ausgestrecktem Po. Auch dieses Mal war es schwierig seinen engen Schließmuskel zu überwinden, aber kaum steckte meine Eichel in seinem Po, glitt der Rest wie von selbst hinein. Seine Reaktion darauf war nicht zu überhören. Ich wollte dieses geile Gefühl auskosten und genießen, so dass ich ihn ganz langsam fickte. Ich gebe zu, dass ich schon einige Männer gefickt habe, aber noch kein Mann war noch so eng wie er. Es war nicht unangenehm, es war einfach nur geil. Diese Enge, diese Feuchtigkeit und Wärme war mehr als nur besitzergreifend. Er genoss es, von mir gefickt zu werden und wollte mehr davon.
„Ja, fick mich! Nehme mich und besame mich!“
Fast schon flehentlich klangen seine Worte. Er wollte mich in sich spüren. Ganz langsam zog ich mich aber zurück, denn ich spürte immer stärker das Verlangen meines Spermas in zu besamen. Ich wollte noch damit warten. Aber es nahm einen anderen Verlauf. Kaum hatte ich seine lustvolle Hintertür verlassen, verspürte ich das große Verlangen nach seiner Vorderseite. Schwungvoll wendete ich ihn, dass er willig befolgte und legte mich nun zwischen seine weit gespreizten Schenkel. Kaum lag ich da, blickten meine gierigen Augen auf seinen voll erigierte Schwanz. Ich war fasziniert! Ich war begeistert. Pure Euphorie erfasste mich! Er zog mich regelrecht in seinen Bann! Dioeser Penis war der Hammer! Es war nicht der Gedanke, ihn gleich liebevoll und auch lustvoll zu verwöhnen, in diesem Moment drängte sich immer mehr eine Gedanke in den Vordergrund. Wie wäre es……….., wie würde es sich anfühlen, diesen Penis selbst einmal im Arsch zu haben. Ich war selbst in diesem Moment über diese Eingebung etwas erstaunt, denn es war schon Jahre her, dass ich von einem Mann gefickt wurde. Aber bei diesem Anblick wurde ich weich. Ich konnte es mir vorstellen, von ihm gefickt zu werden, aber jetzt wollte ich sein bestes Stück. Sanft umschloss ich mit einer Hand seinen Hodensack, schloss meine Faust leicht darum und griff mit der anderen Hand nach seinem Penis. Augenblicklich glitt meine Zunge darüber und wieder schmeckte ich dabei seine unbändige Geilheit. Gierig umschlossen dann meine Lippen die Eichel und saugte daran, was bei ihm gut hörbare und lustvolle Laute entlockte. Dann ließ ich ihn immer tiefer gleiten und begann ihn abzumelken. Leicht keuchend ließ er es geschehen. Seine Hände schlugen dabei immer wieder aufs Bett, seine Bauchdecke hob und senkte sich, bis diese sich versteifte und sein Atem immer stockender wurde. Es würde jetzt nicht mehr lange dauern, so war er angespannt. Noch wehrte er sich dagegen, aber ich wusste es besser. Ich würde gewinnen und so war es auch.
10
U******m
„Ich komme!“
Und wie er kam. Nicht so kräftig und kraftvoll wie bei unserem letzten Date, aber mit voller Macht. Ich ließ es geschehen und stoppte. Schub um Schub ergoss er sich in so einer Menge, dass ich immer nur schlucken konnte. Diesmal schmeckte es nicht so salzig. Es schmeckte milchiger, süßlicher und milder. Einfach nur geil. Ich genoss den Geschmack, der sich in meinem Mund verbreitete, bis auch der letzte Tropfen seinen Schwanz verlassen hatte und ließ erst von ihm ab, bis er langsam kleiner wurde und restlos sauber war. Dann ließ ich von ihm ab und legte mich glücklich und zufrieden neben ihm. Sofort näherten sich seine Lippen meinen und wir verschmolzen zu einem gierigen Kuss. Dann löste er sich von mir und schaute mich an.
Ich ahnte sofort, was er vorhatte, denn dieser Blick war eindeutig. Ohne Umwege glitt sein Kopf nach unten und noch bevor ich mich versah, stürzten seine Lippen sich auf meinen Schwanz. Augenblicklich schmolz ich dahin, denn darin lag die pure Leidenschaft und Gier. Immer wieder glitten seine Lippen über den Penis und die Eichel. Melkten auch mich regelrecht ab und ich spürte, wie er nach meinem Samen sich sehnte. Er wollte ihn, er wollte ihn schmecken und schlucken. Ich war in voller Ektase, denn ich war kurz davor. Dann konnte auch ich es nicht mehr zurückhalten und spritze hemmungslos ab. Ich spürte sein schlucken, sein gieriges Aufsagen meines Spermas und konnte mein Stöhnen dabei nicht mehr unterdrücken. Nur sehr langsam ließ er von ihm an und schaute mich dabei zufrieden an, bevor er sich wieder neben mich legte. Lange lagen wir eng umschlungen nebeneinander, küssten und streichelten uns und waren glücklich und zufrieden.
20
QuoteEditDeleteRecoverRemoveMove